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Coronavirus

 

Notfallbetreuung in den Osterferien

 

 

 

Die sich ausbreitenden Infektionen mit dem Corona-Virus stellt die Gesellschaft vor sehr große Herausforderungen. So müssen Personen, die in Berufen der kritischen Infrastruktur tätig sind, entlastet werden um die medizinische Versorgung der Bürger aufrechtzuerhalten. Daher wurde beschlossen, die Notfallbetreuung an Schulen auch in den Osterferien anzubieten.

 

Im Bedarfsfall findet die Notfallbetreuung für Schüler und Schülerinnen der Mittelschule Eckental bis 14 Jahren in der ersten Ferienwoche von Montag bis Donnerstag und in der zweiten Ferienwoche von Dienstag bis Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr statt. Die Betreuung erfolgt durch das Lehrpersonal der Mittelschule.

 

Das Angebot richtet sich an die Familien, in denen einer der beiden Erziehungsberechtigten im Bereich der kritischen Infrastruktur beschäftigt ist oder bei Alleinerziehenden, wenn der erziehende Elternteil dieser Gruppe angehört. Voraussetzung für die Betreuung ist weiterhin, dass kein anderer Erziehungsberechtigter verfügbar ist, um die Betreuung zu übernehmen.

 

Wenn Sie von der Notfallbetreuung Ihres Kindes Gebrauch machen wollen und keine andere Möglichkeit besteht, füllen Sie bitte das unten stehende Formular zur Erklärung zum Bedarf an einer Notfallbetreuung aus und bringen es unterschrieben zusammen mit dem Kind bis spätestens 9:00 Uhr zur Schule. Sollten Sie von einer Notversorgungslage Ihres Kindes vorab wissen, verständigen Sie bitte Ihre Klassenlehrkraft. Diese wird die Informationen an die Schulleitung weiterleiten.

 


Informationen für die Eltern

Die Zahl der Erkrankungen am Coronavirus ist in den letzten Tagen in Bayern deutlich angestiegen. Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat daher am 13. März in Abstimmung mit dem Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales eine Allgemeinverfügung zum Besuch von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege und Heilpädagogischen Tagesstätten erlassen.

Danach dürfen Kinder vorerst bis einschließlich 19. April 2020 keine Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogische Tagesstätte betreten.

 

Die Allgemeinverfügung gilt ab Montag, dem 16. März 2020. Damit entfallen die regulären Betreuungsangebote.

 

Ausgenommen von dieser Regelung sind Kinder, deren Erziehungsberechtigte in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten an einer Betreuung ihrer Kinder gehindert sind. Hierzu zählen insbesondere alle Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und der Pflege sowie der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), der Lebensmittelversorgung und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen.

Voraussetzung ist weiter, dass kein anderer Erziehungsberechtigter verfügbar ist, um die Betreuung zu übernehmen. In Fällen, in denen nur einer der beiden Erziehungsberechtigten im Bereich der kritischen Infrastruktur beschäftigt ist, besteht auch die Möglichkeit von der Notfallbetreuung Gebrauch zu machen (gültig seit 23.03.2020). Bei Alleinerziehenden genügt es, wenn der alleinerziehende Elternteil zur genannten Gruppe gehört. Die Einrichtungen können sich in Zweifelsfällen eine Bescheinigung der Arbeitgeber oder eine vergleichbare Bescheinigung (z. B. bei Selbstständigen) vorlegen lassen.

 

Des Weiteren gelten folgende Voraussetzungen:

• das Kind weist keine Krankheitssymptome auf,

• das Kind war nicht in Kontakt zu infizierten Personen bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen sind 14 Tage vergangen und das Kind weist keine Krankheitssymptome auf,

• das Kind hat sich nicht in einem Gebiet aufgehalten, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war oder innerhalb von 14 Tagen danach als solches ausgewiesen worden ist (hier tagesaktuell abrufbar: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html  ), oder seit seiner Rückkehr aus diesem Risikogebiet sind 14 Tage vergangen und es zeigt keine Krankheitssymptome.

 

Die Kinder, die die Einrichtung nach dieser Regelung besuchen dürfen, werden in der Einrichtung betreut, die sie gewöhnlich besuchen. Jede Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogische Tagesstätte stellt eine entsprechende Betreuung sicher. Die Träger stellen ein entsprechendes Betreuungsangebot zur Verfügung.

Der Bayerischen Staatsregierung ist bewusst, dass die Betretungsverbote Eltern vor größte Herausforderungen stellen. Wir danken Ihnen ausdrücklich für Ihren Beitrag zum Infektionsschutz.

 

Wenn Sie wegen der Betreuung Ihres Kindes nicht zur Arbeit erscheinen können, gilt Folgendes:

Ist Ihr Kind selbst erkrankt, können Sie nach Krankenversicherungsrecht einen Anspruch auf Kinderkrankengeld haben. Geregelt ist das im § 45 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V). Voraussetzung ist, dass Mutter oder Vater nach ärztlichem Zeugnis zur Betreuung ihres erkrankten und ebenfalls gesetzlich versicherten Kindes von der Arbeit fernbleiben, eine andere Vertrauensperson zur Betreuung nicht zur Verfügung steht und das Kind das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder behindert und auf Hilfe angewiesen ist. Für die Dauer des Bezugs von Kinderkrankengeld – für jedes Kind bis zu 10 Arbeitstagen, bei Alleinerziehenden bis zu 20 Arbeitstagen im Jahr – besteht ein Anspruch auf unbezahlte Freistellung von der Arbeit gegen den Arbeitgeber. Für Fragen sollten Sie sich an Ihre Krankenversicherung wenden.

Ist Ihr Kind gesund und können Sie nicht zur Arbeit erscheinen, weil sie keine andere Betreuungsmöglichkeit haben, müssen Sie Ihren Arbeitgeber umgehend darüber informieren. Oft kann in solchen Situationen eine einvernehmliche Lösung gefunden werden. Zu denken ist etwa an Urlaub oder an einen Abbau von Überstunden. Gegebenenfalls kann auch von zu Hause aus im Homeoffice gearbeitet werden, wenn das im Betrieb zulässig ist. Je nach individueller Situation wäre zum Beispiel auch überlegenswert, mit dem Arbeitgeber eine vorübergehende Arbeitszeitreduzierung zu vereinbaren, um Beruf und Kinderbetreuung besser unter einen Hut zu bringen. Sofern Sie bereits in Teilzeit arbeiten, kann eventuell auch eine vorübergehende Änderung Ihrer Arbeitszeitverteilung ein hilfreicher Schritt sein, beispielsweise könnten Sie mit Ihrem Arbeitgeber vereinbaren, dass Sie an bestimmten Tagen, an denen die Kinderbetreuung anderweitig sichergestellt ist, länger arbeiten und im Gegenzug an anderen Tagen zuhause bleiben. Unter Umständen könnte sich ein Anspruch auf Lohnfortzahlung aus der Vorschrift des § 616 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) ergeben. Darin ist geregelt, dass Arbeitnehmer ihren Lohn weiter beziehen, wenn sie für eine verhältnismäßig nicht erhebliche Zeit durch „ein in ihrer Person liegendes unverschuldetes Leistungshindernis“ ausfallen. Diese Regelung kann aber im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag ausgeschlossen werden, was in der Praxis auch oft der Fall ist.

 

Wichtig ist deshalb auf jeden Fall, das Gespräch mit dem Arbeitgeber zu suchen, aufeinander zuzugehen und gemeinsam zu klären, welche Lösung für alle Beteiligten am besten ist.

Für die Frage, ob trotz Betretungsverbot weiterhin Elternbeiträge zu entrichten sind, sind die Regelungen im jeweiligen Betreuungsvertrag maßgeblich.

 

 

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Erklärung zum Bedarf an einer Notfallbetreuung
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Informationen für Eltern zum Umgang mit Covid 19
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Übertritt von der Grundschule in die Mittelschule Eckental

 

Termine:

  • Informationsabend der Grundschule Heroldsberg für die Viertklasseltern aus Heroldsberg und Kalchreuth:
     08.10.2019 um 18:00 bis 20:00 Uhr im Bürgersaal Heroldsberg, Hauptstr. 104, Heroldsberg.
  • Informationsabend der Grundschulen Eckentals für die Viertklasseltern der Grundschulen Eckentals:
     10.10.2019 um 19:00 Uhr in der Georg-Hänfling-Halle, Pfarrgarten 1, Eckental
  • Informationsabend über den Mittlere-Reife-Zug an der Mittelschule Eckental mit Schulhausrallye:
     19.02.2020 um 19:00 Uhr an der Mittelschule Eckental, Schulstr. 10, Eckental

 

Anmeldeverfahren in die 5. Klasse der Mittelschule Eckental

 

Am 11. Mai 2020 erhalten Sie das Übertrittszeugnis.

18. bis 22. Mai 2020 und 25. Mai 2020 Schulanmeldung im Sekretariat der Mittelschule

 

Bitte bringen Sie zur Anmeldung folgende Unterlagen mit:

  • Original des Übertrittszeugnis
  • Kopie der Geburtsurkunde
  • Anmeldeblatt der Mittelschule Eckental

 

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